Achtsamkeit

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“Achtsamkeit heißt für mich: Wenn ich Holz hacke, hacke ich Holz und wenn ich Wasser hole, hole ich Wasser, statt eben beim Holz hacken in Gedanken beim Wasserholen zu sein und andersherum.“

In der Alltagssprache wird „Achtsamkeit“ oft im Zusammenhang mit Genauigkeit, Gründlichkeit oder Vorsicht gebraucht. Doch Achtsamkeit hat weit mehr Facetten! Entdecken Sie auf den folgenden Seiten, was sich noch hinter diesem scheinbar bekannten Begriff verbirgt, was das mit Ihrem Leben zu tun hat und welche tiefgreifenden Veränderungen auch im Bereich der therapeutischen Verfahren durch Achtsamkeit (engl. Mindfulness) stattfinden.

„Achtsamkeit ist eine einfache und zugleich hochwirksame Methode, uns wieder in den Fluss des Lebens zu integrieren, uns wieder mit unserer Weisheit und Vitalität in Berührung zu bringen."

Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn.

Was ist Achtsamkeit?

Wenn Sie sich in Achtsamkeit üben, trainieren Sie, Ihre Aufmerksamkeit bewusst zu lenken und zwar auf das, was im gegenwärtigen Moment geschieht. Was Sie dort wahrnehmen, gilt es dann ohne (automatische) Bewertung anzuerkennen.

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Achtsamkeitsbasierte Verfahren

Seit den 1960er Jahren nahm das Interesse am Einsatz von Meditationstechniken im Bereich der Psychotherapie zu und erste EEG-Studien bei Meditierenden wurden durchgeführt.

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Sie haben Fragen?

Im Bereich FAQ finden Sie viele hilfreiche Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Falls Sie dort nicht fündig werden, hilft Ihnen Susanne Schneider, Ihre Ansprechpartnerin beim Institut für Achtsamkeit, gerne weiter:

Tel: +49-172-2186681

Dienstag und Donnerstag:10:00 - 13:00 Uhr

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