Achtsamkeit mit Kindern Aufbaumodul

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Ein neuer Kurs ist in Vorbereitung und wird in Kürze hier veröffentlicht.

Achtsamkeit und Mitgefühl mit Kindern – Aufbaumodul

Die sich anschließenden beiden Aufbaumodule bieten auf der Theorieebene Gelegenheit, die Erkenntnisse aus der Forschung zur Entstehung der pränatalen Psyche, der Säuglingsforschung, der neurobiologischen und bindungstheoretischen Entwicklungspsychologie und Adoleszenzforschung und der Forschung zu achtsamer und selbstmitfühlender Elternschaft und Großelternschaft zu vertiefen. Außerdem werden einzelne psychische Krankheitsbilder vorgestellt, erklärt und auf die Frage hin untersucht, wie und wo Achtsamkeits- und Mitgefühlsübungen - intuitiv oder geplant - hilfreich ansetzen können und warum sie an dieser Stelle hilfreich sind.

Schwerpunkt der Aufbaumodule ist die Auseinandersetzung mit den praktischen Übungen und theoretischen Themen, die in jeder Stunde des 10-Wochen-Kurses „Achtsamkeit und Mitgefühl mit Kindern“ altersspezifisch einen Platz finden, z.B. die Fähigkeit zu verzeihen, die Fähigkeit zu Dankbarkeit, der Umgang mit Angst und Stress, mit Computerspielsucht, Drogen und Medikamenten; Trennung der Eltern, Mobbingerfahrungen, Prüfungsängste, Krankheit und Tod, Liebe und Sexualität, Trauma. Dabei geht es immer auch um die Sprache, die wir im Kontakt mit Kindern und Jugendlichen wählen, damit sie uns gut verstehen können.

Zwischen Aufbaumodul 1 und 2 sollen die TeilnehmerInnen die Übungen und Konzepte auf entspannte Weise an einem individuell gewählten Beispiel einer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen praktisch erproben und verschriftlichen, diese Praxiserfahrung in Aufbaumodul 2 vorstellen und sich miteinander darüber austauschen.

Zielgruppe und Teilnahmevoraussetzungen

Die Weiterbildung ist für Sie geeignet, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie sind als MBSR-, MBCL- oder MBCT-LehrerIn ausgebildet
  • Sie haben am Basismodul Achtsamkeit und Mitgefühl mit Kindern teilgenommen
  • Sie haben Freude an der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Bezugspersonen (Eltern, LehrerInnen, ErzieherInnen, TherapeutInnen)